14.07.13

Auch international gut platziert

Drei Podestplätze für Brannenburger Nachwuchstriathleten beim stark besetzten Wettkampf in Kitzbühel

 

Im Rahmen des Triathlon-Weltcupwochenendes in Kitzbühel am 06./07. Juni fand auch in diesem Jahr ein internationaler Nachwuchstriathlon statt, bei dem zahlreiche junge Athleten aus aller Welt an den Start gingen. Die Veranstaltung ist somit auch für die heimischen Nachwuchsathleten immer einer der absoluten Höhepunkte der Saison. Bei Starterfeldern an die 40 Athleten erreichten die Triathleten des TSV Brannenburg drei Podestplätze und ein Reihe von Top-Ten-Platzierungen.

 

Viele Zuschauer und der hervorragende Rahmen der Weltcup-Arena sorgten für eine tolle Atmosphäre bei dem Wettkampf, bei dem es auch wieder um wichtige Punkte für die Gesamtwertung des internationalen Nachwuchstriathlon-Zuges 2013 ging. Begonnen wurde mit den Jahrgängen 1999 bis 1994, in denen auch der österreichische Nachwuchscup im Supersprint ausgetragen wurde, weshalb die ganze Elite der österreichischen, aber auch bayerischen Triathleten im Starterfeld zu finden war.

 

Bei den Jungs zeigte von den Brannenburgern Vincent Hofmann seine gute Form, als er im vorderen Mittelfeld aus dem Wasser stieg, souverän auf dem Rennrad und der Laufstrecke Meter für Meter gut machte und sich den Kaderathleten annäherte. Er wurde am Ende Siebter. Julian Luneburg finishte als 15ter im Mittelfeld.

Bei den Mädchen waren mehrere bayerische und österreichische Kaderathletinnen mit dabei. Nach dem Schwimmen von 500 Metern waren sowohl Sandra Vollmeier, als auch Anna Huber im Mittelfeld vertreten. Auf der Radstrecke zeigten sich beide Athletinnen gewohnt stark, machten einiges an Boden gut und konnten sich auf der Laufstrecke im vorderen Drittel positionieren. Anna Huber konnte sich als Jahrgangsjüngste mit Platz zehn unter die Top Ten zu mischen. Sandra Vollmeier kam auf Rang 13, Tanja Lautner auf Rang 27.

 

In der Klasse Schüler B (Jg. 00/01) waren Athletinnen aus vier Nationen vertreten. Die fünf Brannenburger Mädchen hielten sich beim Schwimmen gut im vorderen Drittel. Am Ende kam die laufstarke Stefanie Walter auf den zehnten Platz. Katharina Tischner, Wiebke Tillges, Anna Wehner und Luca Wirth belegten die Plätze 14,16,17 und 19.

Ausgezeichnet lief es bei den Jungs dieser Altersklasse. Simon Schebrak kam nach einem erstklassigen Lauf als Achter ins Ziel. Constantin Schäfer durfte sich als Jahrgangsjüngerer über Platz zehn freuen, dicht gefolgt von Vincent Meier auf Rang 11.

 

In der Schülerklasse C (Jg. 02/03) stieg Xenia John an zehnter Position aus dem Wasser, wechselte schnell auf das Rad, fuhr die zweitbeste Radzeit und kam als Fünfte ins Ziel. Komplettiert wurde das Team von Katharina Schirmann, Alexandra Diessinger und Maya Luneburg auf den Plätzen 12, 16, und 26.

Mit dabei im Starterfeld von 38 Jungs in der Schülerklasse C waren auch sechs Brannenburger. Valentin Hofmann kämpfte an der Spitze mit. Mit Rang vier am Ende und drittbester Laufzeit verpasste er nur knapp das Podest. Ein tolles Rennen zeigte Julius Schäfer als Jahrgangsjüngerer. Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Anian Huber kam er im vorderen Drittel aus dem Wasser, wechselte souverän aufs Rad und konnte sich ebenfalls mit einem guten Lauf auf Platz sechs positionieren. Jakob Bauer, Anian Huber, Andreas Schebrak und Finley Nonn kamen auf die Plätze 13, 16, 18 und 27.

 

In der Schülerklasse D weiblich (Jg. 04/05) lieferten sich Zoe Lehnert vom TSV Brannenburg und Lea Schwöllenbach vom Wave Tri Team TS Wörgl auch dieses Mal ein Kopf an Kopf Rennen. Lehnert ging kurz hinter ihrer Mitstreiterin aus dem Wasser. Trotz Laufbestzeit schaffte sie es am Ende nicht ganz nach vorne, holte sich aber verdient Silber. Damit sind die beiden Athleten momentan punktgleich auf dem vordersten Rang in der Gesamtwertung.

Benjamin Luneburg wurde hier bei den Jungs 19ter.

 

Bei den Jüngsten (Jg. 06/07) dominierten die beiden Brannenburgerinnen Lena Moraw und Sarah Walter von Beginn an das Starterfeld, mussten sich nur einer österreichischen Athletin geschlagen geben. Moraw holte sich Silber, dicht gefolgt von Walter mit Bronze. Auch den Geschwistern Leni und Emma Wirth gelang der Sprung unter die Top Ten mit den Plätzen sieben und neun.

 

 

 

Der Schwimmstart in Kitzbühel
Der Schwimmstart in Kitzbühel
Sarah Walter beim Schlussspurt zu Rang drei in Kitzbühel
Sarah Walter beim Schlussspurt zu Rang drei in Kitzbühel

Danke an ...

Danke an alle Unterstützer im Rahmen unseres Heimtriathlon ...